Neues und Wichtiges

Projekt "Große Hufeisennase in der Oberpfalz"

Würdigung bei der Abschlussveranstaltung am 7. Juni 2021 in Berlin

Das Projekt „GROSSE HUFEISENNASE IN DER OBERPFALZ“ mit dem „Fledermaushaus Hohenburg“ als Mittelpunkt wurde im April 2019 als Monats-Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet und wurde schließlich sogar das Projekt des Jahres 2019. Corona-bedingt kann die Auszeichnung erst jetzt im Jahr 2021 erfolgen. Stellvertretend für viele Akteure werden dem Landschaftspflegeverband Amberg-Sulzbach e. V., dem LBV und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), vertreten durch den Bundesforstbetrieb Hohenfels, offiziell durch die Bundesumweltministerin Svenja Schulze heute bei einem Festakt in Berlin die Urkunde überreicht. Die Schutzbemühungen um die seltenste Fledermausart Deutschlands zählen damit zu einem der vorbildlichen Projekte, die sich in besonderer Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.

Unter nachfolgendem Link finden Sie die Aufzeichnung dieser Veranstaltung sowie die Würdigungen der Bundesumweltministerin und die Filme zu allen Jahresprojektenn: UN-Dekade Biologische Vielfalt  | Home (undekade-biologischevielfalt.de)

©nova-Institut v. l.: Rudolf Leitl LPV AS e. V., Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Moderatorin Nina Ruge, Desiree Schwers Bundesforstbetrieb Hohenfels

Klettern

Folgende Felsen im Landkreis Amberg-Sulzbach sind wegen Vogelbrut zeitlich befirstet gesperrt:

vom 01.01. – 31.07.2021

  • Hirschbach: gesamter Habichtfels
  • Königstein – Steinberg: Kachelmanns Rache, Pfälzer Dickkopf, Regenmacher
  • Lauterachtal: Welzenbach Ged. Wand

Entsprechende Sperrschilder und Markierungen sind zu beachten!

Die oben aufgeführten Felssperrungen werden wie in den Vorjahren gekennzeichnet. Die Anbringung der Sperrschilder und Kennzeichnung der gesperrten Bereiche/Routen übernimmt dankenswerterweise wieder die IG Klettern.

Hinweise:

Die Mittelbergwand ist wie oben angegeben nicht komplett gesperrt. Die Sperrungen werden entsprechend erkennbar angebracht sein.

Werden im Laufe des Jahres neue Bruten an anderen Felsen oder Felsteilen entdeckt, so ist eine nachträgliche Sperrungen dieser Felsen bzw. Felsteilen jederzeit möglich. Auch es ist natürlich möglich, dass Felssperrungen aufgehoben werden können, sobald feststeht, dass keine Bruten vorhanden sind. Entsprechende Meldungen sind dem Landratsamt Amberg-Sulzbach unverzüglich mitzuteilen damit Aufhebungen und weitere Sperrungen zeitnah erfolgen können.